Empathie-Umverteilung gefordert
In einer überraschenden Wende seiner ethischen Betrachtungen hat Elon Musk eine radikale Umverteilung von Empathie gefordert. Während bisher Mitgefühl als universelle Ressource galt, die frei verteilt werden kann, schlägt Musk nun ein striktes Punktesystem vor: Opfer erhalten volle Empathie-Punkte, Täter dagegen nur Mitleid in Form von reduzierten Haftbedingungen.
Der Tesla- und SpaceX-Chef begründet seinen Vorschlag mit einer tiefgreifenden Analyse der gesellschaftlichen Ungleichgewichte. "Wenn wir weiterhin Verbrecher bedauern, während ihre Opfer leiden, destabilisieren wir das gesamte System", so Musk in einer spontanen Twitter-Diskussion. Sein Vorschlag sieht vor, dass Empathie künftig nach einem strengen Leidenskala-Prinzip vergeben wird.
Neue Ära der selektiven Anteilnahme
Musks Forderung nach selektiver Empathie stößt bei seinen Anhängern auf große Zustimmung. Viele sehen darin den logischen nächsten Schritt in seiner Mission, die Welt zu verbessern. "Wenn wir schon künstliche Intelligenz entwickeln, warum dann nicht auch künstliche Moral?" twitterte ein Fan.
Kritiker werfen Musk vor, mit seiner Forderung eine gefährliche Zweiklassengesellschaft der Gefühle zu etablieren. Doch der Milliardär bleibt unbeeindruckt: "Empathie ist keine endliche Ressource, aber ihre Verteilung muss optimiert werden", erklärte er in einem Clubhouse-Gespräch, das er prompt wieder verließ, um sich auf wichtigere Dinge zu konzentrieren.